Geburtstagsparty zu dritt
Am Freitag war es mal wieder so weit. Mein Geburtstag wiederholte sich zum 30-mal. Ich hatte meine besten Freunde dazu eingeladen. Susi, Petra, Paul und Stefan hatte ich zu einem netten Abend bei mir eingeladen. Susi und ihr Freund Paul hatten mir am Morgen abgesagt, da Sie beide beruflich keine Zeit hatten. Ich war den ganzen Tag am vorbereiten. Aus diesem Grund hatte ich mir für diesen Tag freigenommen.
Als ich am Nachmittag dann mit den letzten Vorbereitungen fertig war hatte ich mir gedacht ich könnte mir noch ein Bad nehmen. Im Nuh war die Wanne vollgelaufen und ich machte es mir mit einem Gläschen Champagner im Bad gemütlich.
Während ich so in der Wanne lag ist mir gar nicht aufgefallen das ich meine Augen geschlossen hatte und meinen Gedanken freien Lauf ließ. Andi mein Nachbar kam mal wieder in meinen Träumen vor. Er hatte mal wieder kein Mehl zuhause. Wie immer war ich seine Anlaufstelle Nummer eins. Er klingelte an meiner Tür. Ich öffnete ihm und fragte was er denn wolle. Er sagte mir dass er einen „Kuchen“ backen wollte. Mein Vorratsschränkchen hatte sowas eigentlich immer. Allerdings benötigte ich dafür die Leiter, denn das Mehl war wieder mal ganz oben. Andi war wenigstens so freundlich und hielt die Leiter fest, während ich die Stufen hochstieg.
Aber in meinem Augenwinkel konnte ich Andi beobachten, wie er scheinbar keine Gedanken an das Mehl verschwendete, sondern wie er unter meinen mit Blümchen besticken Rock werfen konnte. Dieser Schuft dachte ich mir. Der hat das Mehl nur als Vorwand benutzt. Na dem werde ich es zeigen. Zuerst machte ich ihn noch heißer als er eh schon war. Ich öffnete meine Beine ein wenig um ihm noch mehr Einblick zu gewähren. Leider ließ es sich dadurch nicht verhindern, dass mein String sich in meine rasierte Muschi gezogen hat. Das hat ihn dann fast zum Platzen gebracht. Da dachte ich mir, das ein bisschen Mehl auch gut wäre um so ein „heißes Feuer“ zu ersticken. Ganz zufällig ist mir die Dose dann aus der Hand gerutscht und hat seinen Weg auf Andi gefunden.
„Das tut mir jetzt aber Leid“ sagte ich mit einem süffisanten Lächeln zu ihm. Aber Andi hat den Unterton schon bemerkt und sagte dann:“ dann werde ich wohl dein Bad benutzen müssen, da bei mir gerade das Bad umgebaut wird.“ Ich hatte nichts dagegen und zeigte ihm den Weg ins Bad. Ich brachte ihm noch ein Handtuch. Jetzt packte er mich am Arm und küsste mich ohne Vorwarnung. Ich versuchte mich nur ganz kurz zu wehren und erwiderte dann seinen Kuss.
Er hauchte mir ein „Ich will dich“ ins Ohr. Ich konnte die Worte nur mit einem „ich auch“ erwidern. Ich begann vorsichtig sein Hemd Knopf für Knopf zu öffnen und streichelte über seine glatt rasierte Brust. Ich steh auf rasierte Männer, da ich auch jede Art von Körperbeharrung hasse. Seine Hand wanderte nun unter meine Bluse. Genüsslich lies ich meine Brüste von ihm massieren. Es dauerte nicht lange und wir standen beide nackt im Badezimmer. Ich bedeckte seinen ganzen Körper mit Küssen.
Langsam wanderte ich immer tiefer. Mein Mund gleitet nun vorsichtig in Richtung seines Luststabes. Als ich dann vorsichtig meine Lippen um Andis Lust stab schob quittierte er das mit einem kurzen Stöhnen. Ich ließ in ganz tief in meinem Mund verschwinden. Gleichzeitig massierte ich ihn mit dem Finger an seiner Rosette. Er war total am ausflippen. Ich konnte merken dass er es nicht mehr lange aushielt. Diese kleine Vorspeise wollte ich mir aber nicht entgehen lassen.
Ich saugte immer fester an seinem Schwanz und merkte wie er auf einmal zum Pochen anfing. Ich nahm ihn aus dem Mund und da konnte er es auch schon nicht mehr halten. Ein riesen Schwall Sperma landete direkt in meinem Gesicht. Er pumpte und pumpte seinen ganzen Saft raus und spritze ihn mir ins Gesicht.
Obwohl wir beide eigentlich noch duschen wollten nahm ich seinen Schwanz wieder in den Mund und lutschte ihn sauber. Erst dann sind wir zusammen unter die Dusche. Nachdem wir geduscht hatten zog ich ihn ganz schnell in mein Schlafzimmer. Ich schubste ihn auf mein Bett und habe ihm gesagt dass ich ihn jetzt sofort spüren will. Ich setzte mich also gleich auf sein bestes Stück und ritt ihn. Ich glaube er hat gemerkt, dass ich schon lange keinen Sex mehr hatte. Er merkte gar nicht wie ich in mein Nachtkästchen griff und dort die zwei Handschellen herausholte. Mit zwei schnellen Bewegungen war er an meinem Bett gefesselt. Er wollte sich wären, aber ich sagte ihm das es keinen Zweck hat. Er soll sich überraschen lassen war meine Antwort. Nun hab ich ihm auch noch die Augen verbunden.
Ich fragte ihn ob er mal so richtig verwöhnt werden will und auch für neue Sachen bereit wäre. Er erwiderte nur mit einem kurzen „Ja“. Was sollte er in seiner Situation auch viel andres sagen.
Nun griff ich erneut in meine Schatztruhe und holte dort einen Vibrator raus. Ich machte ihn an. Andi war durch das Surren total nervös geworden und hatte glaub ich zumindest doch ein bisschen Angst.
Langsam lies ich nun den Vibrator auf seinem Bauch gleiten und wanderte damit immer tiefer. Als ich seine Hoden dann mit dem Vibrator massierte war es um ihn geschehen. Er explodierte und sein Saft spritze nur so um sich. Aber das hielt mich nicht davon ab weiterzumachen. Langsam wanderte ich immer tiefer und setze den Vibrator nun an seinem Po an. Er sagte dass da noch nie jemand dran war. Ich antworte nur: „ Wird Zeit das du da mal entjungfert wirst“. Mit einem leichten Druck lies ich den Stab nun in seinem Po wandern. Er musste sofort stöhnen und auch sein Schwanz war relativ schnell wieder aufgerichtet. Nachdem sein Po loch nun ein bisschen gedehnt war schaltete ich den Vibrator ein. Er versuchte sich zu winden, aber ich ließ nicht locker. Gleichzeitig blies ich seinen Schwanz wieder in Höchstform. Diesmal wollte ich ihn aber nicht wieder so schnell abspritzen. Nun griff ich wieder in mein Nachtkästchen und holte dort meinen Strap-on raus und habe ihn mir umgeschnallt.
Jetzt bereitete ich Andi eine Überraschung. Ich nahm ihm die Augenbinde ab und lies ihn mit großen Augen auf meinen Gummischwanz blicken. Er sagte noch: „Du wirst mich jetzt doch nicht ficken“. Doch er hat es noch nicht ganz ausgesprochen, da hab ich ihm schon den Vibrator aus dem Arsch gezogen und meinen Gummischwanz angesetzt. Vorsichtig bin ich dann in seinen Po eingedrungen. Unter Stöhnen fickte ich Ihn nun so richtig durch. Langsam fand er es so richtig geil von einer Frau gefickt zu werden.
Nachdem ich ihm die Handschellen abgenommen hatte hat er mich dann auch mal reiten dürfen. Irgendwann wollte ich dann aber auch noch mal zu meinem Genuss kommen. Ich hab ihn gefragt ob Er schon mal eine Frau in den Arsch gefickt hat. Er sagte „Nein, aber es ist bestimmt geil“. Da setzte ich nun seinen Schwanz an meinem Poloch an. Da meine Rosette durch meine Dildospiele schon sehr geweitet war, ist er ohne Probleme in mich rein geflutscht. Gleichzeit hab ich mir den Strapon abgemacht und meine Muschi mit dem Vibrator gefickt. Es muss ihn zur Rasend gemacht haben als er den Vibrator spürte wie meine Lustgrotte von ihnen zum vibrieren brachte und damit auch seinen Schwanz vibrieren lies.
Es war hammergeil wie er mir nach wenigen Sekunden dann seinen Saft in den Arsch pumpte.
Ein Klingeln an der Tür brachte mich um das Ende meine Phantasie. Schnell hatte ich mir einen Bademantel umgeworfen und bin an die Tür um zu schauen wer dort wartete. Dreimal dürft Ihr raten wer da an der Tür war. Ja es war Andi mein Nachbar.
Fortsetzung folgt….
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