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Geburtstagsparty zu dritt (Teil 2)

Eingetragen von admin auf 12. Mai 2010 – 11:43Kein Kommentar

Ich fragte ihn was er denn benötigt. Er sagte dass er wieder mal am „Backen“ war und sein Mehl ausgegangen ist.  Ich musste ihm erwidern, dass ich leider keins da hatte. Aber da ich immer noch meinen Traum im Hinterkopf hatte, dachte ich mir dass ich ihn vielleicht herein beten sollte.

Als er dann in meinem Wohnzimmer stand, fragte er ob er eventuell Lust hätte heute mitzufeiern. Da fiel es ihm wieder ein. „Du hast heute Geburtstag“. Mist und ich hab den vergessen. Jetzt habe ich natürlich kein Geschenk für dich.

Das macht doch nichts, erwiderte ich ihm. Es freut mich wenn du Heute Abend mein Gast bist. Vielleicht kannst du mir bei den letzten Vorbereitungen helfen. Meine Freunde müssten auch bald kommen. Ich müsste mich noch im Bad fertig machen. Könntest du dann eventuell meine Freunde schon mal hereinlassen.

Ich verschwand daraufhin im Bad um mich frisch zu machen. Ich wollte noch meine Beine frisch rasieren. Also machte ich meinen Rasierer fertig.  Als ich gerade mit den Vorbereitungen fertig war, merkte ich wie jemand an der Tür war. Ich dachte mir, das kann doch nur der Andi sein, der jetzt bestimmt durch das Schlüsselloch schaute um mich zu beobachten.

„Na dem werde ich jetzt mal eine Show bieten“ dachte ich mir dann. Ganz langsam nahm ich nun meinen Bademantel ab um diesen dann zusammenzulegen. Dabei positionierte ich mich extra so, dass man durch das Schlüsselloch genau den richtigen Ausblick hatte. Dann bückte ich mich noch, dass er noch einen tieferen Einblick in meine mit einem Flaum versehener Lustspalte zu sehen bekam. Na den Flaum werden wir doch auch noch loswerden.

Sogleich seifte ich meine Lustgrotte mit verführerischen Bewegungen ein. Dabei zog ich  das eine und andere Mal mit meinen Fingern durch meine Spalte. Irgendwie machte es mich wahnsinnig an zu wissen dass mich Andi durch das Schlüsselloch beobachtete. Ich glaub es muss ihn wahnsinnig gemacht haben, als ich mit meinen Fingern dann mein Po loch vorsichtig massiert hatte. Gleichzeit musste ich dann an meinen Brüsten die Nippel massieren, da es mich total geil macht wenn ich mich hinten streichle. Meine Muschi triefte mittlerweile so stark, dass mir die Seife an den Beinen herunterlief.

Nun nahm ich den Rasierer, drehte mich um und setze den Rasierer an um mein Liebesdreieck säuberlich vom Flaum zu befreien.  Um Andi noch mehr zum ausflippen zu bringen, spreizte ich meine Beine. Damit ich besser an die Haare um das Poloch komme stellte ich nun ein Bein auf die Toilette. Dadurch öffnete sich meine Lustgrotte. Dem setzte ich noch eins drauf, indem ich mit meinen Fingern die Spalte noch mehr auseinander dehnte damit man noch besser in mein Loch schauen konnte. Mittlerweile war ich so erregt, das ich gar nicht mehr an Andi dachte, der sich bestimmt gerade vor der Tür selber macht. Ich massierte jetzt meine Lustperle und gleichzeitig leckte ich meine Brüste. Immer schneller fingerte ich meine geile, glatt rasierte Muschi. Ich musste mir das Stöhnen unterdrücken, was sowas von schwer war.

Nach wenigen Minuten ist es mir dann so richtig gekommen. Aber, dachte ich mir, jetzt besorg ich es ihm noch mal richtig. Ich machte meinen Schrank auf und holte den Dildo mit Saugfuß heraus. Den befestigte ich recht schnell auf meinem Klodeckel.

Nun setzte ich mich auf den Gummischwanz und ritt wie eine wilde. Das ist sowas von geil. Mein Saft lief wie ein Bach aus mir heraus. Gleichzeitig massierte ich meine Brüste.  Die Steigerung war dann nur noch als ich den Dildo an meinem Hintereingang ansetzte. Langsam lies ich ihn nun in meinen Po rein gleiten bevor ich dann unter vorsichtigen auf-und Abbewegungen  mich dem Höhepunkt entgegen bewegte. Ich verstärkte das, indem ich mich gleichzeitig mit meinen Fingern vorne fickte.  Nach wenigen Augenblicken kam es mir dann ein zweites Mal.

Nachdem ich dann erschöpft von meinem Gummischwanz heruntergestiegen bin wollte ich nun einen richtigen Schwanz spüren.

„Andi, ich weiß dass du vor der Tür sitzt und dir gerade einen runterholst“

waren meine Worte. Ich öffnete die Tür und sah den Andi wie ein Häuflein Elend vor der Tür sitzen. Er hat sich so geschämt. Ich kniete mich hin und nahm ganz selbstlos seinen Schwanz in die Hand uns massierte weiter. Er wollte sofort meine Muschi streicheln, was ich aber nicht zuließ.

„Die darfst du später bearbeiten“.

Jetzt bin Ich erst dran. Langsam näherte sich mein Mund seinem Luststab. Wie in meinem Traum nahm ich nun seinen Schwanz in den Mund. Oben auf der Spitze waren schon die ersten Lusttropfen zu sehen. Diese leckte ich mit der Zungenspitze auf, bevor ich ihn wieder ganz tief in meinem Mund verschwinden ließ. Immer schneller waren meine Bewegungen. Ich wollte nun endlich seinen Saft schlucken. Man konnte ihm anmerken, dass er es nicht mehr lange aushielt.

Sein zuckender Schwanz deutete die bevorstehende Explosion an. Ich glaub so viel Sperma hatte ich noch nie im Mund. Ich kam gar  nicht mit dem Schlucken hinterher. Immer wieder pumpte er seinen Saft in mich rein. Als er dann alles in mich gespritzt hatte, saugte ich noch die letzten Tropfen aus ihm raus. Mit einem langen Zungenkuss tauschten wir noch unsere Säfte aus. Mit den Worten

„Das war heute aber hoffentlich nicht alles“ beendete ich mit einem Lächeln diesen schönen Zwischenfall.

Ein Läuten an der Tür kündigte das Kommen meiner Gäste an. Ich bat Andi dass er meine Freunde herein lies  während ich mich im Bad nun frisch machte um dann am Abend mit meinen Freunden Spaß zu haben. Ein Höschen habe dann schon mal sicherheitshalber unter meinem Rock weggelassen. Vielleicht ergibt sich ja noch das eine oder andere.

Fortsetzung folgt.

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