Geburtstagsparty zu dritt (Teil 3)
Andi bat die beiden herein. Petra war sichtlich überrascht, als ihr mein Nachbar die Tür öffnete. Meine Freundin Petra nahm mich zu Seite und fragte:
„Sag mal läuft da was zwischen dir und ihm“.
Ich verneinte, und flüsterte Ihr ins Ohr das der immer nur „kommt“ wenn er was zum Backen braucht. Da musste Sie lachen.
„ich habe auch ein kleines Geschenk für dich“ flüsterte Sie mir noch schnell ins Ohr. Aber das kann ich dir hier vor den Jungs nicht geben. Ich mach mich schnell im Bad frisch. Vielleicht kommst du ja schnell nach wenn die Situation es erlaubt.
Ich bat die beiden Herren schon ins Wohnzimmer und beauftragte beide schon mal den Champagner aufzumachen und in die Gläser zu füllen.
Während die beiden nun beschäftigt waren, ging ich zu Petra ins Bad. Dort gab Sie mir dann mein Geschenk. Es handelte sich um eine kleine Schachtel.
„Los, pack endlich aus“ feuerte mich Petra mit glänzenden Augen an. Auf einmal schloss Sie für einen kurzen Augenblick die Augen. Ich dachte mir noch was die hat. Als ich die kleine Schachtel öffnete, kamen da doch tatsächlich vibrierende Liebeskugeln zum Vorschein. Petra hatte immer einen Hang zu ausgefallenen Geschenken. Kannst du dir vorstellen wie geil solche Kugeln einen machen. Ich verneinte, da ich die nur von irgendwelchen Katalogen kannte. Die musst du dir gleich mal reinstecken.
„Oder soll ich das für dich machen. „waren Ihre Worte. Ihr müsst wissen dass Petra und ich auch recht freizügig mit diesem Thema umgehen. Sie wartet gar nicht meine Antwort ab, sondern hebt einfach mein Röckchen hoch, worauf Sie erschrocken sagte:
„Du hast ja gar nicht drunter an, du hattest wohl noch mehr vor“.
Sofort fing Sie an mich an meiner kahlen Muschi zu streicheln. Und war es wieder. Sie verschloss auf einmal Ihre Augen und war wie weggetreten. Ich fragte Sie was mit Ihr los wäre, aber Sie sagte nur dass ich abwarten soll. Es dauerte nicht lange und meine beste Freundin leckte mich erst mal bis es mir fast gekommen wäre. Dann nahm Sie die Kugeln und versenkte sie mit einem Plob tief in mir.
„Du brauchst keine Angst haben, die fallen nicht heraus“. Auch Sie hob kurz Ihren Rock um mir zu zeigen, das auch Sie Ihre kahl rasierte Muschi unbedeckt hatte. Auf einmal, als Petra wieder Ihre Augen verschloss fingen diese Dinger in meinem Körper zum vibrieren an. Ich musste stöhnen. So ein Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr.
„was war das…..waren meine Worte“.
Das ist Stefan mit der Fernbedienung. Er hat mir die Kugeln geschenkt, und wenn es ihm danach ist, dann drückt er den Knopf und die Dinger fangen zum vibriere an. Was er nicht weiß, das deine Kugeln dieselbe Frequenz haben und somit zum selben Zeitpunkt vibrieren. Ich glaube das wird noch ein toller Abend. Wir mussten beide kichern und gingen nun auch ins Wohnzimmer um mit den beiden anderen auf meinen Geburtstag anzustoßen.
Langsam kam bei mir auch der Hunger auf und wir begannen zusammen mit dem Essen. Wir setzten uns zusammen an den Esstisch. Die beiden Jungs auf der einen Seite und Petra und ich auf der anderen Seite. Während dem Essen machten wir beide immer wieder unseren gegenüber an, indem wir mit unseren Zehen die Schwänze rieben. Stefan konterte das immer indem er mal kurz auf sein Knöpfchen drückte. Aber er merkte gar nicht das es auch Gleichzeitig in meiner Muschi vibrierte.
Auf einmal kam bei den Jungs das Thema Auto auf und Sie hatten was zum reden. Auch Petra und ich haben uns prächtig unterhalten. Ich erzählte ihr von meiner Show auf der Toilette und dem Blowjob danach, während ich langsam an Petras Oberschenkel entlang strich. Auch Sie streichelte meine Innenseite. Unbemerkt konnte ich meinen Zeigefinger an Ihrer Muschi ansetzen und fickte Sie, soweit es die Kugeln zuließen, mit dem Finger.
„Stört es euch beide wenn wir uns mal schnell frisch machen“ Waren meine Worte zu den beiden Jungs. Die beiden bekamen es aber gar nicht mit wie Petra und ich aufstanden und schnell ins Bad verschwanden. Petra begann sofort auch mich mit dem Finger zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange und wir kamen beide gleichzeitig zu unserem Orgasmus. Noch während ich Petra gefühlsmäßig in den Himmel brachte öffnete sich plötzlich die Tür, ich hatte vergessen diese zu verschließen, und mein Nachbar Andi stand davor. Ich wollte eigentlich nur auf die Toilette.
Wir zogen Andi rein und Petra fragte ihn ganz ungeniert, ob er schon mal von 2 Frauen gleichzeitig einen geblasen bekommen hat. Petra streichelte sofort seine Beule die sich in seiner Hose andeutete. Gleichzeitig begann ich mit einem Lächeln im Gesicht seine Hose zu öffnen. Petra machte sich alsbald daran seinen Schwanz rauszuholen und in mit Ihrer Zunge zu bearbeiten. Bevor sie ihn in Ihren Mund steckte spielte Sie zuerst mit ihm. Langsam lies Sie Ihre Zunge an ihm entlang gleiten.
Ich zog währenddessen meinen Rock aus und präsentierte Andi meine Brüste die ich genüsslich begann zu massieren.
Scheinbar hatten wir zu viel Krach gemacht, denn plötzlich stand auch Stefan in der Tür.
„darf ich hier auch mitmachen?“ waren seine Worte. Das ließen wir ihn nicht zweimal sagen. Ich drehte mich um und sagte:
„Du könntest dich hier mal nützlich machen“. Und zeigte dabei auf meine Lustgrotte.
Er kam zu mir und massierte meine Muschi. Als er mit seinen Fingern in mich eindrang merkte er dass dort meine Leibeskugeln waren.
„Die habe ich von Petra geschenkt bekommen. Die sind sowas von geil“.
Ich möchte aber das du mich jetzt mal so richtig durchfickst. Während Stefan mich so richtig durchzog blies Petra Andi seinen Schwanz. Gleichzeit massierte sie mit Ihren Fingern seinen Hintereingang. Andi war das ja von mit gewohnt, und es dauerte nicht lange als Andi zum ersten Mal kam. Auch Stefan war kurz davor als er seinen Schwanz aus mir rauszog und mir deutlich machte dass er mir in den Mund spritzen will. So als Nachtisch ist das nicht schlecht.
Natürlich wollte auch Petra noch ihren Spaß. Ich fragte Sie ob ich Sie mal nehmen soll. Petra konnte gar nicht so schnell schauen wie ich meinen Strapon umgebunden hatte. Stefan schaute, da er sowas noch nie gesehen hatte.
Ich setzte den Gummischwanz an Ihrer Muschi an und fickte Sie so richtig durch. Während ich Petra so richtig rannahm sagte Sie noch zu den beiden:
„Warum besorgt ihr euch es nicht auch selbst?
Wie die Geschichte weitergeht, das könnt ihr demnächst hier lesen.
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